KONTAKT
Dr. Christiane Chadasch

Mobil: + 49 / 173 / 253 63 41

kontakt@christiane-chadasch.de


Das sagen die Kunden

Wie haben Sie sich in der Zusammenarbeit mit Frau Dr. Christiane Chadasch gefühlt? 


Danke, ich habe mich freiwillig für einen Vortrag gemeldet, den ich vor 250 Personen halten soll. Vor der Arbeit mit Ihnen, konnte ich kaum vor einer Handvoll Menschen sprechen. Nun bereite ich souverän und mit Freude meine Präsentationen vor. Herzlichen Dank!

Duale Studentin

Es ist mir eine Ehre, mit Ihnen arbeiten zu dürfen und ich bin voller Bewunderung für Ihre Arbeit! Zum Valentinstag habe ich Ihr Buch verschenkt. 

Teilnehmerin des Studienberatertreffens der Internationalen Hochschule 

Du bist eine sehr kluge Frau!

Ludwig Klapheck

Das Anschauen des Videos hat mir verschiedene, gemischte Gefühle angebracht. Ich habe es mehrmals angeschaut. Zuerst habe ich mich auf die schönen Bilder im Video konzentriert.

Am Anfang habe ich geweint beim Anschauen. Es kann sein durch Freude als auch durch Stress. Aber es hat mir gut getan. 

Zweitens da ich keine Muttersprachlerin bin, konnte ich nicht direkt meditieren ( Die Wörter fühlen und mit ihnen interagieren ). Danach ist es richtig gelungen und hat Spaß gemacht.

Was ich auf jeden Fall von diesem Video oder dem ganzen Seminar gelernt habe ist, dass ich mir selber treu bleibe und allen Details, die mir begegnen immer positiv denke und positiv bleiben möchte.

Dieses Mal habe ich mich entschieden die E-Mail separat zuschicken. Da ich in der Mail meine Gefühle ausgedückt habe.

Mit freundlichen Grüße 

Seminarteilnehmerin 

Ich habe versucht, die Salutogenese so gut wie es geht in meinem Alltag anzuwenden. Die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus hat dies aber leider eingeschränkt. Da soziale Kontakte gemieden werden sollen, war ich nicht so viel Kontakt mit Menschen, wie sonst.

Dennoch habe ich versucht, die Salutogenese anzuwenden und habe dabei die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus aufgegriffen.

Ich habe versucht, allen Menschen meines aktuellen sozialen Umfeldes so gut wie es geht mit der aktuellen Lage des Virus behilflich zu sein. Dies ist gar nicht mal so einfach, da ich selbst wie jede/-r andere auch von dem Dilemma betroffen bin. Beim Corona-Virus wird zunehmend nur der Virus an sich in den Fokus genommen. Die Regierung rief dazu auf, soziale Kontakte einzuschränken, damit dem Virus/dem Problem entgegen gewirkt werden kann.

Viele Menschen tun dies dennoch nicht. Dabei ist doch genau das, also die soziale Abschottung, eine Ressource, die jeder einsetzen kann, um das Problem zu minimieren/lösen.

Zudem werden Menschen, welche vom Virus betroffen bzw. infiziert sind, oft und schnell diskriminiert. Dazu habe ich im Alltag besonders beim Einkaufen einige erschreckende Szenarien erlebt. Ich habe den Eindruck, dass die Menschen welche gesund sind, den Menschen, welche sich infiziert haben, die Schuld dafür geben. Dabei ist es so einfach, mit dem Virus angesteckt zu werden. Egal wie sehr man sich schützt, allein wenn man Türklinken im Mehrfamilienhaus o.ä. anfasst, könnte man sich infizieren. Da viele Krankheitsverläufe sehr mild ausfallen bzw. oft auch gar nicht bemerkt werden, können manche Menschen womöglich gar nicht wissen, dass sie das Virus haben. Sie können noch so sehr Vorsicht nehmen und alle Maßnahmen der Regierung befolgen. Dennoch kann es sein, dass sie sich längst innerhalb der letzten zwei Wochen infiziert haben. Diejenigen sich dies, wenn sie wirklich infiziert sind, doch aber niemals ausgesucht. Auch wenn sie vorsichtig waren, besteht das Risiko einer Infektion.

Bei manchen Menschen empfinde ich ihr Verhalten dann als sehr unangemessen, jedem Menschen der einem entgegen kommt und in seinen Ellbogen hustet, weil er womöglich einfach nur erkältet ist, oder vielleicht nur 0,80 anstatt 1,0 m Abstand nimmt, einen fiesen Spruch an den Kopf zu werfen und so die eigene Wut bzw. Frustration zu kompensieren.

Auch wenn wir uns alle in einer schwierigen und nie erlebten Situation befinden, können wir doch nett und einfühlsam miteinander umgehen. Denn es kann jeden treffen, ohne dass denjenigen eine  direkte Schuld trifft.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich mir, bezogen auf den Corona-Virus, eine positive Umgangsweise der Menschen wünsche. Wir werden dieses Unglück überstehen, egal wie. Wir können uns dabei aber aussuchen, wie wir mit der Situation umgehen. Deswegen ist in einer Situation wie dieser die Reflexion unserer eigenen Verhaltensweisen sehr wichtig.

Ich werde in den zukünftigen Wochen und Monaten versuchen, den Ansatz der Salutogenese auf den Corona-Virus anzuwenden. Dieser ist nämlich nicht mehr aufzuhalten. Aber die Art und Weise, wie jetzt damit umgegangen wird, über die können wir Menschen selbst entscheiden. Und dabei ist es von größerem Vorteil, auf möglichst positivem Wege an die Situation ran zu gehen und nicht vor Angst und Panik alles nur noch schlimmer zu machen.

Durch ein Beispiel wie dieses wurde mir bewusst, das Selbstreflexion in jedem Lebensbereich essentiell ist. Nur dann kann sich das eigene Leben weiter entwickeln. Meiner Meinung nach bleibt man ohne Selbstreflexion immer nur auf derselben Stelle stehen. Die methodischen Erfahrungen, welche wir in der 1. Einheit dieses Seminars kennen gelernt haben, können auf jede Situation des Lebens angewendet werden. Auch im Bezug auf die aktuelle Corona-Krise können einige beispielhafte Methoden wie Krisenmanagment, Stressmanagment, Mind Setting oder Selbstfürsorge helfen, die Situation zu überstehen und in der bestmöglichen Weise damit umzugehen.

Ich hoffe, meine Ausführungen werden ihren Erwartungen gerecht. Für mehr hatte ich nun leider keine Zeit mehr.

Mit freundlichen Grüßen

Teilnehmerin: Selbstreflexion

Sehr geehrte Frau Chadasch, ich habe in den letzten Tagen beobachtet wie unterschiedlich Männer und Frauen auf Erschöpfung reagieren. Aufgrund der aktuellen Situation wegen des Coronavirus stehen viele Menschen in meinem Umfeld sehr unter Stress und sind erschöpft. Die Pflege von Angehörigen, die zur Risikogruppe gehören, das Aufrechterhalten des Betriebs, wenn man selbständig ist oder das Erschaffen einer Tagesstruktur, wenn Homeoffice betrieben wird stehen im Vordergrund. Hierbei war klar zu beobachten, dass Männer häufiger „so tun als wäre nichts“ und versuchen sich nichts anmerken zu lassen. Die Belastung fällt häufig als Beobachter erst auf, wenn man genau hinschaut und gezielt nach bestimmten Thematiken fragt. Frauen hingegen verschließen sich komplett und ich habe das Gefühl, dass viele gar keinen direkten Zugang zu den Gefühlen haben, die sie in dieser Situation empfinden. Dies sehe ich als Parallele zwischen Männern und Frauen, wie dies jedoch dann ausgelebt wird unterscheidet sich. In manchen Fällen suchen Frauen jedoch auch direkt die Unterstützung, den Beistand und brauchen jemanden, der/die zuhört.  Diese Beobachtungsaufgabe war für mich sehr interessant und vor allem aufgrund der aktuellen Situation sehr einfach umzusetzen und ich hatte das Gefühl, dass ich durch die gezielte Aufmerksamkeit auf die Thematik Erschöpfung in manchen Fällen auch ein wenig helfen konnte. 

In der Wahrnehmung von meinen Schüler hat sich vor allem die Perspektive seiner Rolle geändert. Er hat eine sehr belastende Geschichte und lebt zurzeit in sehr schlechten Verhältnissen und durch die ganzheitlichere Wahrnehmung ist mir noch deutlicher aufgefallen, wie sehr er ein „Opfer seiner Umgebung“ ist. Des Weiteren hat mich dies aber auch vor persönliche Hindernisse gestellt, da der Handlungsspielraum einer Inklusionsbegleitung dann doch sehr begrenzt ist und grade in diesem Fall der Ausbau anderer Hilfen, beispielsweise eines Einzelfallhelfers, der den häuslichen Bereich mehr abdecken kann, durchaus erforderlich ist. Grade dieser Sachstand hat mich in meiner Vermutung noch weiter bestätigt, dass die Inklusionsbegleitung für mich perspektivisch kein erfüllender Beruf ist. 

Ich habe mich für Pele als Person aus dem Film entschieden: Pele ist ein Freigeist. Die lebt als Obdachlose und versucht das Schöne in allem zu sehen, auch in den Dingen die kaputt sind. Dazu könnte man auch David zählen, der sehr unter dem Tod seiner Frau leidet. Sie versucht stetig stark zu sein und unterdrückt persönliche Gefühle, die sie nur zeitweise vor David zulässt. Pele hilft anderen viel und ist sehr dankbar, weiß jedoch auch nicht genau wie sie mit der Aufmerksamkeit die sie von David bekommt umgehen soll. Wenn sie seine Zuneigung nicht bekommt, zum Beispiel weil er arbeiten muss, ist sie sehr gekränkt und empfindet wenig Verständnis für seinen anderen Lebensstil. Beide wollen sich ändern und nehmen das Beste vom jeweils anderen mit. 

Für mich persönlich ist das Käfermodell eindeutig hängen geblieben, da ich denke, dass dies grade im Blick auf die Ganzheitlichkeit mit der Klienten und Klientinnen in der Sozialen Arbeit betreut werden sehr sinnvoll erscheint.  Des Weiteren denke ich, dass Reflexion sehr wichtig für Prävention von Burnout und übermäßigem Stress ist und das „Innehalten“ und den Fokus auf sich zu richten ein sehr viel höheren Stellenwert haben sollte. 

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank für die Gestaltung dieses Seminars

Teilnehmerin

Ich fand Ihren Vortrag ganz toll! Sie sind so authentisch und ich habe von sehr vielen sehr gutes Feedback zu Ihnen bekommen. Sie sind sehr gut angekommen in der Kammer. Alle waren total begeistert! Ihr Foliendesign finde ich super, dass sieht sehr stimmig aus! Ihr Buch finde ich sehr gut! Da sind wirklich sehr viele gute Informationen und Tipps drin, dazu ist es schön geschrieben!

Eine Teilnehmerin nach einem Impulsvortrag zum Thema "Stressmanagement" im Rahmen der Personalversammlung

In unserer Gesellschaft geraten Dinge meist erst dann in den Fokus, wenn sie wirtschaftlich relevant sind. Produktionsausfälle in Milliardenhöhe, verursacht durch krankheitsbedingtes Fehlen aufgrund von Erschöpfungszuständen, lassen uns aufhorchen und zwingen uns, genauer hinzuschauen.
Derartige Erschöpfungszustände lassen sich nicht mit einem 2 oder 3 wöchigen Urlaub ausmerzen, weil es sich eben nicht nur um einfache Übermüdungserscheinungen handelt, sondern um tiefer gehende Phänomene, die auch Burnout oder Erschöpfungsdepression genannt werden.
Aus ihrem großen Erfahrungsfundus schöpfend berichtet Christiane Chadasch wie die Dynamik eines erfolgreichen Teams erzeugt und erhalten werden kann. Ein sehr wichtiger Aspekt dabei ist, dass die Mitglieder des Teams nicht "ausbrennen" dürfen.
Wie dieses "Ausbrennen" im Vorfeld verhindert werden kann, beschreibt Frau Chadasch an vielen Beispielen, die sich einfach anhören, aber in der Durchführung einige Initiative erfordern. Wer sich ernsthaft mit diesem Phänomen auseinander setzen möchte, bekommt hier eine großartieg Anleitung an die Hand, die natürlich für jeden Interessierten hilfreich ist. Managen wir nicht alle irgendeine Gruppe?

Angelika Arora über das Buch "Alarmruf - Auswege für erschöpfte Manager"

Liebe Frau Chadasch, das sind ja großartige Neuigkeiten von Ihnen! Es freut mich sehr, dass Sie in Kurs solch großen Zuspruch erhalten und die Rückmeldungen der Teilnehmer so positiv sind. Und das, nachdem Sie bereits so toll evaluiert wurden. Meinen allerherzlichsten Glückwunsch auch zu Ihren Auszeichnungen! Es ehrt uns natürlich, dass wir Sie in unserem Dozententeam haben.

Dr. Dorit Meyer zum Thema "Kompetenz- und Selbstmanagement" sowie zur Aufnahme bei den 100 besten Trainern Deutschlands

Besser als Antidepressiva!

Dr. Christian Lüdke

Ein echter Begleiter für Manager und Managerinnen. Als Managerin im Ruhestand und geübte Leserin von Ratgeber hat mich Alarmruf neugierig gemacht. Es ist in der Tat nicht leicht, die richtige Balance zu finden zwischen Achtsamkeit sich selbst (und anderen) gegenüber und einem aufreibenden verantwortungsvollen Job in einer Führungsposition. Mich hat das Buch überrascht, denn es bietet, klar strukturiert und mit Übungen gespickt, echte Hilfsangebote für ein agiles Leben und dient auch als Nachschlagewerk. Der Blick auf einzelne Lebensabschnitte und Herausforderungen, muss nicht in die Erschöpfung führen. Dieses Buch bietet die Möglichkeit nicht mehr alleine zu sein mit einsamen Entscheidungen und dem Treten im Hamsterrad. Die intrinsischen Erkenntnisse verändern sich durch dieses Arbeitsbuch nachhaltig. Eine wirklich gelungene Unterstützung für alle Managerinnen und Manager.

Gertrude Butterwick über das Buch "Alarmruf - Auswege für erschöpfte Manager"

Besser geht es nicht. Ich habe mich auf jeden einzelnen Termin gefreut. Vermittelte Begeisterung mit individueller Betrachtung. Dazu Problemlösungskompetenzen - bleib wie du bist!

Ludwig Fresenius, Isabelle Pink, Psychologie

Frau Dr. Chadasch trägt die Sonne in der Stimme und hat ein helfendes Herz.

Vertriebsschmiede, Trainerlotse, Angelika Eder

Es ist eine Freude, mit Ihnen gemeinsam einen neuen Studiengang zu entwickeln und berufliche Perspektiven auszuloten.

IUBH Bad Reichenhall, Kevin Möller

Vermittlung komplexer Inhalte auf verständliche Weise. Klärung eigener Ziele durch eine einfühlsame Trainerin. Abwechselungsreiche Gestaltung des Trainings. Die Dozentin brennt für die zu vermittelnden Inhalte.

Personalmarketing, FOM

Die Referentin ist motiviert, freundlich, organisiert, kompetent und verfügt über einzigartige Methodiken, um die Trainingsinhalte zu vermitteln. Durch ihre Aufmerksamkeit nimmt sie die tatsächlichen Herausforderungen wahr und geht ernsthaft darauf ein, so dass die Inhalte passgenau in den Berufsalltag passen. Ich habe noch niemals zuvor so viel über mich, meine Kompetenzen und die Führung einer Gruppe gelernt. Eine absolute Expertin auf ihrem Gebiet.

Kundenberater, Privatkunden

Die Referentin hat die komplexe Problemstellung sehr gut wiedergegeben. Besonders die Nähe zur Praxis und die Hilfe bei der Lösung von Problemstellungen war sehr hilfreich. Die Beantwortung der Nachfragen sowie die Klärung unklarer Punkte war sehr hilfreich.

neam - IT Service GmbH, Martin Hübner

Sehr gute Visualisierung des Themas. Im Training wird sehr gut auf die Nachfragen und Problemstellungen eingegangen. Persönliche Ziele wurden vollstens erfüllt. Eine Weiterempfehlung ist garantiert.

Institut für Managementberatung

Vielen Dank! Ich bin wirklich sehr froh darüber, dass Sie unser Dozententeam vor Ort bereichern. Herzlichen Glückwunsch auch zu Ihren brillianten Evaluierungsergebnissen und Hut ab!

Hochschule für Oekonomie und Management, Dr. Dorit Meyer

Das Hintergrundwissen von Frau Dr. Chadasch ist breitgefächert und solide, und ihre Fähigkeit zur kritischen Reflexion zeigt sie als eine reife Wissenschaftlerin.

Eberhard Karls Universität Tübingen, Prof. Dr. Kotchoubey

Die Kombination aus wissenschaftlicher Expertise und fundierter praktischer Erfahrung beeindruck uns in der Zusammenarbeit mit Frau Dr. Chadasch immer wieder. Die Erkenntnisse ermöglichen es uns, den Familien mit denen wir arbeiten adäquate Angebote zum Erwerb von Handlungskompetenzen zu machen, um ihren Bewältigungsprozess gezielt zu unterstützen.

Lumia Stiftung, Karin Mölders

Frau Dr. Chadasch ist Expertin im Bereich Gesundheitsmanagement. Aufgrund ihrer Expertise wird Frau Dr. Chadasch von unseren Studierenden sehr geschätzt. Die Evaluierungen der Lehrveranstaltungen sind durchweg positiv und entsprechen der Bestnote sehr gut. Die dualen Studenten schätzen besonders das umfassende und tief gehende Fachwissen von Frau Dr. Chadasch. Die von ihr eingebrachten Praxiskenntnisse sind ein großer Gewinn. Die persönliche Art von Frau Dr. Chadasch eine Vorlesung durchzuführen und auf die Studierenden einzugehen, wird als sehr positiv empfunden. Ein überaus starker Vertrauensbeweis ist es, dass die Studierenden Frau Dr. Chadasch für die Betreuung ihrer Bachelorarbeiten ausgewählt haben. Diese Arbeiten sind der Abschluss des Dualen Studiums. Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und Frau Dr. Chadasch funktioniert sehr gut. Die Abstimmung der Vorlesungspläne findet schnell und effektiv statt. Frau Dr. Chadasch hat ein sehr positives und angenehmes Auftreten und wird von den Mitarbeitern der Hochschule sehr geschätzt. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.

IUBH International University of Applied Sciences, Internationale Hochschule, Duales Studium, Sabine Walther-Eising

Gesunde Führung muss wieder ein Unternehmenswert werden. Bleiben Sie dran! Ich habe mich gerne mit Ihnen ausgetauscht.

Siegfried Paul, ehemaliger Top-Manager der VEBA AG

Gesunde Führung durch Coping und Resilienz halte ich für wichtig. Das Gespür, welches wir früher hatten, dass es sich lohnt zu arbeiten, dass wir an unserem Team interessiert waren, und dass wir ehrlich mit uns und unseren Kunden umgegangen sind, fehlt vielen Managern heute.

Ludwig Klapheck, Träger des Bundesverdienstkreuzes, Politiker, ehemalige Führungskraft

Coping und Resilienz waren für uns Fremdwörter, die Frau Dr. Chadasch während unserer engen Zusammenarbeit von 12 Monaten mit Leben erfüllt hat. Frau Dr. Chadasch hat unserem Team sehr geholfen. Durch ihren wohlwollenden Blick erkannte sie die Bedürfnisse innerhalb des Teams und schuf Strukturen in denen Anerkennung und Mitmenschlichkeit zum Thema geworden sind. Frau Dr. Chadasch verstand es, die Mitarbeiter für einzelne Projekte zu gewinnen und ein selbstbestimmtes Arbeiten zu fördern. Neue Stellen wurden durch geeignetes Personal besetzt. Outsourcing und gezielte Kooperationen entlasteten das Team. Unsere Außenwirkung konnten wir während der Zusammenarbeit positiv verändern, so dass unsere Kunden einen neuen Raum fanden und wir uns auf dem Markt behaupten konnten. Danach sah es vor der Zusammenarbeit nicht mehr aus. Wir waren verzweifelt. Durch unser tragfähiges Personalkonzept blicken wir positiv in die Zukunft und konnten unser Angebot ausweiten. Unsere finanzielle Situation wurde durch Frau Dr. Chadasch ebenfalls neu strukturiert und letztendlich sarniert. Statistische Arbeiten übernahm Frau Dr. Chadasch gemeinsam mit ausgewählten Teammitgliedern. Sie baute diese während der gemeinsamen Arbeit so weit auf, dass sie nach der Zusammenarbeit in der Lage waren, selber gesund zu führen. Frau Dr. Chadasch leistete Hilfe zur Selbsthilfe und ihr diplomatisches Geschick sorgte dafür, dass Netzwerkpartner wieder motiviert an unserer Seite stehen. Wir sind darüber sehr froh und empfinden Dank und Verbundenheit. Frau Dr. Chadasch war nach dieser intensiven Zeit in der Lage, uns den Abschied zu erleichtern und uns in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen. Unser Leitbild kann jetzt wieder voller Stolz, mit Klarheit und Transparenz von uns umgesetzt werden. Der Erfahrungsreichtum von Frau Dr. Chadasch ist beeindruckend. Die Freundlichkeit und Aufrichtigkeit stimmen uns beinahe sprachlos. Danke.

Familienzentrum NRW, Pastor Schiffers

Die Rückmeldungen aus Ihren Trainings, die wir hinsichtlich Ihrer Fachkompetenz, didaktischen Fähigkeiten und Ihrer Freundlichkeit erhalten haben, sind überaus positiv. Uns ist sehr daran gelegen, Sie auch weiterhin zu gewinnen.

Hochschule für Oekonomie und Management, Dr. Dorit Meyer

Sie haben immer ein großes Ohr für uns hier. Über Jahre sind Sie an unserem Change-Prozess interessiert. Nochmal herzlichen Dank, dass Sie immer wieder an uns und die Problematik denken. Ihr Interesse zeichnet Sie wirklich aus.

Unternehmen mit 56.000 Mitarbeitern, M. H.

Sehr geehrte Frau Chadasch, vielen Dank noch einmal für unseren Exkurs in die vernünftige Kommunikation am Freitag letzer Woche. Mir hat die Sache sehr viel Spaß gemacht, ich fühle mich logischerweise wohl,
wenn ich mich im ein oder anderen Gedanken (oder in Handlungsweisen) bestätigt finde. Mit dem 2.Break haben Sie uns ein etwas längeres Gedicht von Satir über Kommunikation und Selbstwert vorgetragen. Dieser Text wird mich gedanklich noch lange begleiten, da er mich sehr berührt hat. Danke!

VSS-Umwelttechnik GmbH, Jürgen Voss

Sehr geehrte Frau Chadasch, ein Kollege von mir, den ich urlange kenne hat Sie auf dem Kongress gehört und mich auf Sie angesprochen. Ich freue mich, Ihre Forschungsarbeit über viele Jahre mit Neugier verfolgt zu haben. Da haben Sie ja wirklich ein großes und wichtiges Werk vollbracht, ethisch wie auch forschungsmethodisch-wissenschaftlich. Für Ihre Arbeit mit der Gesundheitsakademie Chadasch wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

Zieger, A., Apl. Professor an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Schwerpunkt klinische Neurorehabilitation und interdisziplinär angewandte Neurowissenschaft, Oldenburg, Ambulatorium für Rehabilitation, Bereich Health Care, Mitglied der Ethikkommission Fakultät IV Medizin und Gesundheitswissenschaften, European Medical School Oldenburg / Groningen, AG Versorgungsforschung

Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen für das sehr aufschlussreiche und interessante Training bedanken. Ich konnte vieles auf mich selbst übertragen und einiges über mich lernen. Ihr Training war so nachhaltig, dass ich zwischen dem Alltagsstress noch vieles reflektiert habe. Ich bedaure es sehr, dass solche Trainings so selten angeboten werden. Also, vielen, vielen Dank dafür! Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Katholische Einrichtung, Personal 5.000, J. B.

Frau Dr. Christiane Chadasch - Sie schaffen es abstrakten Werten sowohl statistisch als auch aus eigener praktischer Erfahrung, bedingt durch ihre vielseitige berufliche Laufbahn, einen messbaren Wert zu geben. Der Begriff Lebenszufriedenheit erhält durch Sie einen neuen Stellenwert. Sie spenden Mut, Trost und verhelfen zu neuer Energie. Sie bieten mögliche Lösungsvorschläge. Meiner Meinung nach eine wirklich gelungene und empfehlenswerte Arbeit, die ich mit Ihnen erleben durfte!

Kongressteilnehmerin

Hallo Frau Chadasch, bei Ihrem interessanten Vortrag auf Langeoog Anfang Juli haben Sie mich sehr bewegt und ich bin dankbar für die Möglichkeit Sie gehört zu haben. Die Gedanken zum Thema Burnout fühlen sich an wie ein Rettungsanker. Ich danke Ihnen!

Nordseebad Langeoog (Touristin aus Berlin)

Sehr geehrte Frau Chadasch, meinen Respekt vor Ihrer tatsächlich sehr umfangreichen Akquise. Das macht es spannend sich mit Ihrer Arbeit auseinanderzusetzen. Weshalb ich Ihnen schreibe. Ich fühle mich thematisch mit Ihnen verbunden.

Dr. med. Paul Diesener, Ltd. Arzt - Intensivmedizin; Hegau-Jugendwerk Gailingen;
Neurologisches Krankenhaus und Rehazentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Mitglied der Arbeitsgruppe Dysphagie München und der Deutschen interdisziplinären Gesellschaft für Dysphagie (DGD) sowie der European Society for Swallowing Disorders (ESSD, ehem. EGDG)

Ich habe aus dem Coaching mit Ihnen sehr viel mitnehmen können (Tipps, Tricks und Offensichtlichkeiten, die ganz oft einfach nur erkannt werden müssen - immer angefangen bei einem selbst). Ich bin immer gerne gekommen, somit alles Gute für Sie, falls wir uns nicht mehr sehen und lieben Gruß.

Katholische Einrichtung, Personal 5.000, L. W.

Frau Dr. Chadasch nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise zu sich selbst. Das ist nicht immer einfach und manchmal unbequem. Aber am Ende stehen einige individuelle Erkenntnisse und die Aussicht auf eine gelungene Work-Life-Balance. Dr. Christiane Chadasch verbindet Erläuterungen zum wissenschaftlichen Hintergrund mit Übungen, die den persönlichen Lernprozess anregen. Das wird regelmäßig aufgelockert durch teils nachdenklich stimmende, teils amüsante Erfahrungen der Autorin. Dieses Buch hebt sich meiner Meinung nach wohltuend ab vom Feel-Good-Sektor. Viele wertvolle Instrumente, mit deren Hilfe man sich selber besser kennenlernen und seinen eigenen individuellen Weg aus der Erschöpfung finden kann, sind zu finden. Es ist ein großartiges Buch für Menschen, die verhindern wollen, dass sie im Burnout landen. Geschrieben wurde dieses Buch für Manager. Wer über die zielgruppentypischen Passagen hinweglesen kann, wird aber auch als Nicht-Manager von diesem Buch profitieren können.

Leserin über "Alarmruf - Auswege für erschöpfte Manager"

Liebe Christiane, ich möchte dir von Herzen als kleines persönliches Dankeschön die folgenden Zeilen senden. Es ist nur eine ganz kleine Geste im Vergleich zu deinem Engagement über die gemeinsamen Jahre hinweg. Du bist ein wirkliches Vorbild für meine kommenden Berufsjahre. Ich habe dich bei Vorträgen, Trainings und im Coaching erlebt. Du hast mich oft sehr berührt und die Erkenntnis, dass Menschen positiv berührt werden können ist für mich eine tiefbewegende Erfahrung. Erinnerungen aus meiner Vergangenheit, wie der Tod meines Vaters und mein Verhalten ihm gegenüber erfüllen nun mein Herz. Deine feinfülige Wesensart werde ich bestimmt nicht vergessen! Fühle dich bitte auf diesem Wege ganz herzlich gegrüßt, verbunden mit den besten Wünschen für dich und deine Zukunft. Alles erdenklich liebe und gute.

Cognos AG, Teilnehmerin

Eine der wenigen Trainings, die mich zum Umdenken angestoßen haben. Generell höre ich mir die Inhalte erstmal an und sage während der Trainings nicht allzu viel. Bei diesen Trainings ist mir jedoch aufgefallen, dass mich die Inhalte und Ihre persönlichen Erfahrungen und Erzählungen noch weit nach die Trainings hinaus bewegt haben. Durch Ihre offene und wertfreie Einstellung, habe ich mich geöffnet. Die Gruppe war ruhig, interessiert und motiviert. Ich hatte den Eindruck, dass Spaß und Ernsthaftigkeit für viele Teilnehmer eine besondere Erfahrung gewesen sind. Ihre offene, hilfsbereite udn authentische Art machte die Trainings tatsächlich zu einem der Besten während meiner Berufslaufbahn. Abgesehen von interessanten Inhalten, empfand ich besonders Ihre Einstellung zu sich persönlich und zum Leben toll! Ich konnte viel (auch für mich selbst) mitnehmen und glaube, dass mich dieses Seminar auch persönlich weitergebracht hat. Dafür möchte ich Ihnen danken.

Angehende Führungskraft einer großen Krankenversicherung, R. T.

Ich denke, dass Sie die überwiegende Mehrzahl aller Zuhörer, die Sie erleben, schnell mit Ihrer Art, Ihrem Engagement und dem Interesse an Ihren Zuhörern für sich gewinnen. Nach keiner einzigen gemeinsamen Trainingseinheit verließ man den Saal mit einem nicht zufriedenstellenden Gefühl. Sie setzen sich unglaublich für jeden Einzelnen ein. Damit sind Sie die erste Person, die mir und ich denke ich rede im Sinne aller, das Gefühl gibt und gab, dass meine Führungsrolle mehr ist als ich jemals für möglich gehalten habe. Für mich haben Sie mein eigentliches Interesse an meinem Beruf wieder geweckt. Dafür bin ich dankbar. Ich fühle mich sicher aufgehoben, da ich weiß, dass ich im Einzelcoaching jederzeit Unterstützung finden kann, von jemandem, der Interesse an meiner Situation mitbringen wird.

Führungskraft einer sozialen Einrichtung mit 4 Millionen Mitgliedern, M. E.

Sie sind eine sehr gute Referentin und durch Sie wurde mir noch einmal verstärkt bewusst, dass man nicht immer den geplanten Weg gehen muss, um sein persönliches Ziel zu erreichen. Dafür ein großes Danke! Ich habe nicht nur inhaltlich viel gelernt, sondern auch zwischenmenschlich.

Reaktion nach einem Führungskräftetraining, E. Y.

Positiv, erfrischend, ansteckend! Es ist eine Freude Ihnen zuzuhören.

Reaktion zum Vortrag Coping & Resilienz - Das fünf Säulen Prinzip

Sie sind eine tolle und selbstbewusste Frau und haben mir meine Ängste vor meiner Führungsrolle genommen. Klarheit und Zieldefinition innerhalb eines Meetings, haben für mich an Bedeutung gewonnen. Sie haben eine beruhigenden Art und ich weiß, dass ich auch in meiner Rolle als Führungskraft als Mensch wahrgenommen werden darf. Es macht Spaß Ihnen zu folgen. In meinem privaten Umfeld habe ich viel von Ihnen erzählt. Ich wünschte mir Sie würden bei mir im Vorstand mal auftauchen und mal zeigen wie man es richtig macht, wie man Dinge anders und gesund gestalten kann. Ich habe sehr gerne mit Ihnen zusammen an mir und meinem Führungsverständnis gearbeitet. Der wertfreie Austausch, den Sie in der Gruppe gestaltet haben, war wohltuend.

Führungskraft eines Großunternehmens, N. S.

Mir haben Sie verdeutlicht, dass man als Führungskraft authentisch, souverän und vor allem auch freundlich und menschlich sein kann - sogar sollte. Ihre positive und klare Art hat mich begeistert.

Angehende Führungskraft einer NPO, E. K.

Ein spitzenmäßiger Vorschlag. Sie sind die Größte!

Terapon Consulting GmbH, Christian Lüdke

Die Referentin zeichnete sich durch ein sehr kompetentes und glaubwürdiges Auftreten aus, was sich sehr positiv auf die Veranstaltung auswirkte. Coping und Resilienz sind mein neues Lebensmotto. Ihr Vortrag war einer der besten, die ich je gehört habe. Mein Vorsatz: ich nehme mich selber ernst und gehe achtsam mit mir um, gleichzeitig gebe ich mir Zeit und handel zielorientiert. Bestärkt stelle ich mich meinen Herausforderungen. Die gesunde Führung von mir und meinem Team wird sich auf unsere Kunden auswirken. Wertschätzung und Prozessorientierung werden sich bei mir nachhaltig verändern.

Reaktion zum Vortrag Coping & Resilienz - Das fünf Säulen Prinzip

Ich persönlich bin wahnsinnig begeistert von diesem Kompakttraining und glaube, dass ich in den fast sechs Jahren in denen ich mich auf Führungskräftetrainings bewege nirgendwo so viel gerlent habe und mich daran nachhaltig erinnern werde. Ihre offene und positive Art und Ihre wahnsinnig vielfältige Vita, regen mich zum Nachdenken an. Achtsamkeit ist für mich das große Stichwort. Ich muss weiter an meinem Stresslevel arbeiten. Meine Resourcen sind für mich zugänglich und durch Ihre Leichtigkeit kann ich Blockaden erkennen und auflösen. Sie wirken im Umgang mit den Trainingsteilnehmern fürsorglich und sorgen für ein Bewusstsein Stresssituationen gegenüber. Danke. Sie sollten unbedingt so viele Manager wie möglich coachen. Ich möchte Sie abschließend mit einem Wort beschreiben. Sie sind weise!

Führungskraft bei Hydro Deutschland, A. H.